

Heute entdecken wir mit unserer Cesarina Marialuisa aus Turate in der Provinz Como, wie man ein einfaches, schmackhaftes und unglaublich vielseitiges Gericht zubereitet – perfekt für einen Happy Hour mit Freunden, ein Buffet für eine kleine Familienfeier oder als Vorspeise – vielleicht mit Ihrer Lieblingssauce – oder als Pasta-Topping oder Hauptgericht, das auch für Vegetarier geeignet ist. Wir sprechen von Auberginenbällchen, köstlichen Häppchen, außen knusprig und innen weich, die man am liebsten sofort nacheinander genießen möchte.
„Ich habe meinen Mann geheiratet, weil meine Schwiegermutter mich mit ihren Bällchen verzaubert hat.“
Mehrere Regionen beanspruchen die Herkunft, aber es ist relativ sicher, dass das Rezept seinen Ursprung in Süditalien hat, wo Auberginen in den Sommermonaten reichlich vorhanden sind.
Sehen wir uns an, wie man sie in wenigen Schritten zubereitet und serviert – mit diesem einfachen und schnellen Rezept.

Auberginenbällchen
Diese köstlichen Häppchen stammen aus Süditalien, außen knusprig und innen weich
Zutaten
- 1 kg Auberginen
- 100 g Pecorino
- 2 Eier
- Semmelbrösel nach Bedarf
- Petersilie nach Bedarf
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Tomatenpüree
- Olivenöl extra vergine
Zubereitung
- Die Auberginen in leicht gesalzenem Wasser blanchieren (sie sind fertig, wenn die Gabel leicht hineingleitet).
- Nach dem Kochen die Auberginen halbieren und abtropfen lassen, um überschüssiges Wasser zu entfernen. In der Zwischenzeit eine Knoblauchzehe in Öl anbraten, dann ein Glas Tomatenpüree mit einem halben Glas Wasser hinzufügen. Wenn die Flüssigkeit reduziert ist, Salz, Pfeffer und gehackte Petersilie einrühren.
- Das Auberginenfleisch herausnehmen, mit einer Gabel zerdrücken und zur Sauce geben.
- Wenn die Mischung trockener wird, bei Bedarf Paniermehl hinzufügen, bis eine formbare Konsistenz entsteht, sodass Bällchen geformt werden können.
- Die Mischung beiseite stellen. In derselben Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, längliche Bällchen formen, in Semmelbröseln wenden und in Öl kurz anbraten (nicht frittieren, nur anbraten).
- Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit einer Sauce nach Wahl servieren.
(Marialuisa empfiehlt leicht scharfe, rohe Tomatenpüree)